SCHULEWIRTSCHAFT-Preis 2017

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Wettbewerbsteilnahme für Unternehmen

Unternehmen leisten einen wertvollen Beitrag, indem sie Schülerinnen und Schülern einen umfassenden und praxisnahen Einblick in die Arbeitswelt bieten und sie somit bei der Berufsorientierung unterstützen. Beide Seiten profitieren von solchem Engagement: die jungen Heranwachsenden lernen wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen und werden in ihrem Prozess der Stärkenfindung und Berufswahl unterstützt. Unternehmen treten dadurch mit potenziellen Auszubildenden in Kontakt, sichern somit aktiv ihren Fachkräftenachwuchs und werden zum Vorbild für andere Unternehmen. Diesen besonderen und vorbildlichen Einsatz von Unternehmen prämiert das Netzwerk mit dem SCHULEWIRTSCHAFT-Preis „Das hat Potenzial!“

Die Bewerbung

Für die Auszeichnung kann sich jedes engagierte Unternehmen und seine Niederlassungen bewerben. Los geht´s im April. Zum Bewerbungsformular gelangen Sie über diesen Link.

Wie geht es weiter?

Eine Jury sichtet die Bewerbungen und trifft ihre Entscheidung über die Auswahl der Preisträger im Oktober. Sobald die Entscheidung getroffen ist, werden sie informiert. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums sowie aus Bildungsinstitutionen und Wirtschaft. Sie beurteilen die Bewerbungen anhand folgender Kriterien:

  • Engagement im Bereich Schule-Wirtschaft
  • Konzeptionell-strategischer Ansatz des Engagements
  • Öffentliche Wirksamkeit des Engagement

Es werden jeweils die drei besten kleinen, mittleren und großen Unternehmen für ihr beispielhaftes Engagement prämiert. Die Preisträger werden am 16. November 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie öffentlich ausgezeichnet. Sie erhalten das Siegel „Das hat Potenzial!“, das sie für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können.

 

Wettbewerbsteilnahme für Kooperationen zwischen Schulen und Unternehmen zur Förderung digitaler Bildung

In dieser Kategorie werden vorbildliche Kooperationen von Schulen und Unternehmen zur digitalen Bildung ausgezeichnet. Dies sind solche Kooperationen, die Schülerinnen und Schüler auf ein Leben und Arbeiten in der digitalen Welt vorbereiten und sie darin bestärken sich mit der Thematik der Digitalisierung auseinanderzusetzen. Sie vermitteln ein Verständnis für Technik und Technologien und fördern einen kreativen sowie souveränen Umgang mit digitalen Medien. Beispiele hierfür sind Experimentiernachmittage für Grundschulkinder, welche bereits die kleinsten spielerisch an Technik heranführen oder Physiknachmittage im Ausbildungszentrum für ältere Jugendliche, in denen sie lernen wie ein Smartphone funktioniert. Neben MINT-Fähigkeiten können bei den Kooperationen auch die Fertigkeiten im Umgang mit modernen Kommunikationsmedien in der digitalen Arbeitswelt im Fokus stehen. Der kooperativen Förderung sind keine Grenzen gesetzt.

Der Preis prämiert vorbildliche Kooperationen, die zeigen wie es gelingt, digitale Kompetenzen zu fördern.

Die Bewerbung

Für die Auszeichnung können sich feste Kooperationspartner aus Schule und Unternehmen gemeinsam bewerben. Los geht´s im April. Zum Bewerbungsformular gelangen Sie über diesen Link.

Wie geht es weiter?

Eine Jury sichtet die Bewerbungen und trifft ihre Entscheidung über die Auswahl der Preisträger im Oktober. Sobald die Entscheidung getroffen ist, werden sie informiert. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums sowie aus Bildungsinstitutionen und Wirtschaft. Sie beurteilen die Bewerbungen anhand folgender Kriterien:

  • Konzeption und Durchführung der Kooperation
  • Dauer und Kontinuität der Kooperation
  • Einbindung der Kooperation in den Schul- und Unternehmensalltag
  • Öffentliche Wirksamkeit der Kooperation

Die besten Kooperationen werden am 16. November 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie öffentlich ausgezeichnet. Sie erhalten das Siegel „Das hat Potenzial!“, das sie für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen können.

 

Wettbewerbsteilnahme für Verlage bzw. Autorinnen und Autoren

Schülerinnen und Schüler benötigen ökonomische Kenntnisse und Kompetenzen um als zukünftiger Arbeitnehmer und Verbraucher eigenverantwortliche Entscheidungen zu treffen. Darum sucht das Netzwerk SCHULEWIRTSCHAFT 2017 erneut Schulbücher und vergleichbare Lehr- und Lernmedien, die wirtschaftliche Zusammenhänge fachdidaktisch fundiert und zeitgemäß vermitteln. Dieses Wissen eröffnet ihnen Perspektiven zur Realisierung ihrer Berufs- und Lebenspläne. Aus diesem Grund ist es wichtig ihre Begeisterung für ökonomische Zusammenhänge frühzeitig zu wecken und zu fördern. Geeignete Medien und spezifische Schulbücher zu wirtschaftlichen Thematiken unterstützen ein erfolgreiches Lernen und Unterrichten.

Die Bewerbung

Teilnehmen können Verlage bzw. Autorinnen und Autoren, die in den letzten zwei Jahren Schulbücher veröffentlicht haben, die ökonomische Themen sachkundig und zeitgemäß vermitteln. Es können einzelne Schülerbände oder mehrteilige Lehr- und Lernmittel unabhängig von der Altersgruppe bzw. Schulform eingereicht werden. Los geht´s im April. Zum Bewerbungsformular gelangen Sie über diesen Link.

Wie geht es weiter?

Eine Jury sichtet die Bewerbungen und trifft ihre Entscheidung über die Auswahl der Preisträger im Oktober. Sobald die Entscheidung getroffen ist, werden sie informiert. Die Jury besteht aus Vertreterinnen und Vertretern des Bundeswirtschaftsministeriums sowie aus Bildungsinstitutionen und Wirtschaft. Sie beurteilen die Bewerbungen anhand folgender Kriterien:

  • Darstellung aktueller fachwissenschaftlicher Erkenntnisse, die eine Auseinandersetzung aus verschiedenen Perspektiven ermöglicht
  • Didaktisch- methodische Aufbereitung für die Zielgruppe, die eine eigenständige Problemlösungs- und Urteilsfähigkeit der Lernenden fördert
  • Vermittlung der Inhalte durch ein klares Informationsdesign mit aktuellen Daten und anschaulichen Grafiken

Die prämierten Verlage werden am 16. November 2017 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie öffentlich gewürdigt. Sie können das Siegel „Das hat Potenzial!“ für ihre Öffentlichkeitsarbeit nutzen.

Ihre Fragen beantwortet gerne Frau Reitz (reitz@iwkoeln.de und 0221/4981-696).

Weitere Informationen: